So druckst du einen QR-Code, der sich scannen lässt
Die meisten QR-Codes, die im Druck versagen, sind zu klein, zu blass oder die falsche Datei. Mit diesen Regeln bleibt deiner lesbar.
Größe
- Mindestens 2 cm breit für alles, was man in der Hand hält, etwa Visitenkarten.
- Etwa ein Zehntel des Scan-Abstands: Ein Code, der aus 2 Metern gescannt wird, sollte etwa 20 cm breit sein.
- Langer Inhalt ergibt einen dichteren Code, der größer gedruckt werden muss.
Kontrast und Farbe
- Nimm einen dunklen Code auf hellem Grund. Hell auf dunkel lässt sich auf manchen Handys nicht scannen.
- Halte den Kontrast zwischen Code und Hintergrund hoch, damit er auch bei schwachem Licht scannt.
- Lass rund um den Code einen freien Rand von etwa vier Punkten Breite.
- Vermeide glänzendes Laminat und gewölbte Flächen, auf denen Spiegelungen das Muster verdecken.
Logos und Rahmen
Ein kleines Logo in der Mitte ist kein Problem: Codes haben Reservedaten, um es auszugleichen, aber ein zu großes Logo lässt zu wenig zum Lesen übrig. Ein Rahmen mit kurzer Aufforderung wie SCANNEN FÜR DIE KARTE sagt, was einen erwartet.
Welche Datei du nimmst
- PNG für Bildschirme, Präsentationen und das Web.
- Ein größeres PNG für kleinen Druck wie Karten, Flyer und Tischaufsteller.
- SVG für Poster und Schilder: bleibt in jeder Größe scharf.
- Ein CMYK-PDF mit Beschnitt und Schnittmarken, wenn du ihn an eine Druckerei schickst.
Teste, bevor du viel druckst
Druck ein Exemplar in Originalgröße und scanne es mit zwei oder drei verschiedenen Handys von dort, wo die Leute wirklich stehen. QR Never Expires prüft jedes Design vor dem Download und schlägt die richtige Druckgröße vor.